Vier Jahre, sieben Länder: Anna Heslop-Latifs Geschichte mit TentBox
Anna Heslop-Latif und ihre Frau Jane hatten nicht vor, zu Roadtrip-Profis zu werden. 2022 wollten sie eigentlich einen Campervan. Was sie hatten, war ein ganz normales Auto, ein ganz normales Budget – und das nagende Gefühl, dass daraus so schnell kein Campervan werden würde.
„Wir wollten unbedingt einen Campervan kaufen, aber uns fehlte einfach das Geld", erzählt Anna. Also taten sie das, was die meisten von uns tun, wenn etwas außer Reichweite liegt – sie suchten online nach Alternativen. Dabei stießen sie auf TentBox, eine Marke, die beiden bis dahin kein Begriff war. Sie entschieden sich für die Lite – halb voller Hoffnung, halb zweifelnd, ob sie wirklich halten würde, was sie versprach.
Vier Jahre, eine sehr kalte Nacht in den Scottish Borders und einen 4.800 km langen Roadtrip durch Europa später haben sie es nie bereut.

Von zögerlichen Anfängern zu echten Aufbau-Profis
Anna und Jane geben offen zu, dass sie am Anfang keine Ahnung hatten. „Zu Beginn wussten wir nicht, welche Ausrüstung wir überhaupt brauchen", sagt Anna – ein Gefühl, das jeder kennt, der zum ersten Mal ein Dachzelt auspackt und sich fragt, wo man anfangen soll. Aber vier Jahre sind genug Zeit, um es herauszufinden – und genau das haben sie getan.
Ihr heutiges Setup ist durchdacht bis ins Detail: eine TentBox Cargo, eine KitchenBox, Leiterstufen, ein Sonnensegel und ein Thermo-Kit, das sich längst bewährt hat. Als die Temperaturen auf einem Trip in die Scottish Borders auf -6 °C fielen, machte genau dieses Thermo-Kit den Unterschied zwischen einer miserablen und einer guten Nacht.

Der Roadtrip, der alles bewiesen hat
Wenn der Trip in die Scottish Borders gezeigt hat, was das Setup aushält, dann stellte der Roadtrip im Mai 2026 seine Reichweite auf die Probe. Anna und Jane fuhren mit ihrem voll beladenen Auto durch sieben Länder und legten dabei 4.800 Kilometer quer durch Europa zurück.
Eine solche Reise bedeutet normalerweise monatelange Planung, hohe Kosten für Unterkünfte und jede Menge Organisation rund um Route, Übernachtungen und Gepäck. Stattdessen hatten sie ein durchdachtes Packsystem, eine Küche, die immer mitreist, und ein Zelt, das an jedem Übernachtungsplatz in wenigen Minuten steht. „Das Beste ist, wie es unser Auto in einen Camper verwandelt und Abenteuer so einfach macht", sagt Anna. „Die TentBox hat uns so viel Freiheit gegeben – wir können Orte in ganz Europa entdecken, ohne unser Budget zu sprengen."

Ein Begleiter auf jedem Kilometer
Keine Geschichte über das Reisen ist komplett ohne den Hund. Heute ist es Bailey, ihr neun Monate alter Cocker Spaniel, der sie auf ihren Abenteuern begleitet – auch wenn Anna und Jane sich noch gern an Merlin erinnern, ihren alten Hund, der auf den ersten Touren immer mit dabei war.

Ein Rat nach vier Jahren
Annas Rat an alle, die mit einer TentBox liebäugeln, ist erfrischend ehrlich. „Der einfachste Rat an jeden, der sich eine TentBox holt, lautet: Mach es! Aber ich möchte etwas mehr ins Detail gehen. Überleg dir wirklich gut, welche TentBox zu dir passt. Wir haben uns für die Cargo entschieden, weil wir den schnellen Aufbau lieben und wie leicht sie sich auslüften lässt."
„Es ist das Beste, was wir je gekauft haben", sagt sie. „Vier Jahre Abenteuer bisher – und viele weitere werden folgen."
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