„Ich bin aufgewacht und dachte: Ich will nach Aviemore“ – Kates TentBox-Geschichte
Bevor Kate ihre TentBox hatte, hieß Camping für sie: alles Nötige in einen einzigen Rucksack packen und auf dem Rücken tragen. Jeder Trip musste genau geplant werden, und allein der Gedanke, ein Zelt bei Wind und Regen aufzubauen, reichte oft, damit sie zu Hause blieb.
Allein loszufahren, war für sie ein noch größerer Schritt. „Ich war einmal allein mit einem ganz normalen Zelt campen, und ich fand es furchtbar“, erzählt sie. „Ich glaube, deshalb dachte ich: Na ja, Solo-Trips kann ich eigentlich vergessen.“
Heute fährt Kate mit einem Dachzelt TentBox Classic auf dem Auto durch Schottland, und ihre Wochenenden sehen ganz anders aus.
„Es ist so einfach“
Die TentBox allein wieder zusammenzuklappen, war Kates erste Sorge, als sie geliefert wurde. „Davor hatte ich am Anfang immer am meisten Bammel. Aber es ist so einfach“, sagt sie. „Je öfter man es macht, desto mehr Routine bekommt man. Inzwischen hab ich’s raus. Ich schaffe das in etwa zwei Minuten.“
Einen Trick hat sie unterwegs gelernt: vor dem Schließen die Fenster öffnen, damit die Luft entweichen kann. „Manche Kleinigkeiten muss man wahrscheinlich erst falsch machen, um zu verstehen, wie es richtig geht“, sagt sie. „Ich habe versucht, sie mit geschlossenem Fenster zuzuklappen, und sie hat sich keinen Millimeter bewegt.“

„Oben auf dem Auto fühlt man sich viel sicherer“
Kates zweite Sorge war, sich als Frau auf Solo-Trips sicher zu fühlen. Das Schlafen über dem Boden hat den Unterschied gemacht. „Ich finde, man fühlt sich oben auf dem Auto tatsächlich viel sicherer als auf dem Boden“, sagt sie.
Bei einem Wochenendtrip vor Kurzem ließ ein Rascheln ums Auto mitten in der Nacht ihre Fantasie verrücktspielen. „Ich habe mitten in der Nacht eines der Fenster geöffnet, und da liefen zwei Rehe ums Auto herum. Ich dachte nur: ‚Oh, wie schön.‘ Und man konnte sie richtig gut sehen.“
In einem Bodenzelt, sagt sie, hätte sie sich nie getraut, das Fenster überhaupt zu öffnen. „Ich fühle mich darin wirklich sicher. Und es ist total einfach zu bedienen. Ich dachte, es wäre viel komplizierter.“
„Ich kann so viel mehr unternehmen“
Mit der Freiheit, einfach eine Tasche ins Auto zu werfen und loszufahren, sind Kates Wochenenden viel spontaner geworden. „Letzten Samstag bin ich einfach aufgewacht und dachte: Ich will nach Aviemore“, erzählt sie. „Das sind drei Stunden Fahrt, also lohnt es sich, wenn man über Nacht bleiben kann … So hat man auch den ganzen nächsten Tag. Man muss nicht nach Hause fahren und dann den ganzen Weg zurück, um dort etwas zu machen.“
Dabei spart sie einiges. Kate hat in Schottland Hotels gesehen, die 230 bis 350 € pro Nacht verlangen, während die Campingplätze, auf denen sie übernachtet, sie rund 17 € kosten. Weil sich die TentBox Classic direkt auf dem Dach öffnet, können Campingplätze ihr oft einen kleineren, günstigeren Stellplatz geben statt einer Parzelle für Wohnwagen und Wohnmobile.
Inzwischen plant sie auch weitere Reisen – demnächst steht der Lake District auf ihrer Liste. Die Campingplätze selbst sind längst Teil des Vergnügens. „In meinem Alter hätte ich nie gedacht, dass ich auf Campingplätze fahre. Und jetzt liebe ich sie. Ich bin total besessen davon“, sagt sie. „Es gibt so viele süße, vor allem ganz im Norden, mit Pubs und richtig schönen Wanderwegen.“

Campen bei schottischem Wetter
Wind und Regen waren früher die Hauptgründe, warum Kate auf Campingtrips verzichtet hat und zu Hause geblieben ist. Heute bringen sie ihre Pläne nur noch selten durcheinander. „Ich habe in der TentBox bei strömendem Regen und Sturmböen gecampt, und es war kein Problem. Es ist so viel einfacher.“
Warm hält die TentBox sie auch. Kate hat sie im Winter bekommen und direkt das Thermo-Kit dazugenommen. „Ich glaube, ich hatte in der TentBox eigentlich noch nie eine kalte Nacht. Mir war immer ziemlich warm, und ich schätze, das liegt am Thermo-Kit.“ In kühlen Nächten nimmt sie zusätzlich eine lange Wärmflasche mit in den Schlafsack, und im Sommer hielt die TentBox die Temperatur so gut, dass sie das Thermo-Kit bis zum Herbst drin gelassen hat.

„Alles, was ich zum Campen brauche, ist in meinem Auto“
Da die Classic auch zusammengeklappt Platz im Inneren bietet, verstaut Kate unterwegs ihr Bettzeug darin. „Mein Bettzeug … Ich habe meine Kissen, meine Bettdecke, meinen Schlafsack, eine Wärmflasche dabei“, sagt sie. Alles andere packt sie für die Reise in den Kofferraum oder auf die Rückbank.
Inzwischen hat sie die Matratze mit einem Topper ergänzt, der sie laut Kate noch bequemer macht. „Selbst zu zweit in [der TentBox] ist es kein Problem. Ich finde, da ist genug Platz“, sagt sie. Auch ihr hochgewachsener Vater war überzeugt. „Er ist reingegangen und meinte nur: ‚Oh, eigentlich ist es ganz schön geräumig.‘ Er dachte, es wäre wie ein kleiner Sarg.“
Kates TentBox zieht auf Campingplätzen viele Blicke auf sich. „So viele Leute kommen zu mir. Weil meine knallorange ist, sieht sie jeder“, erzählt sie. „Sie kommen immer und fragen: ‚Taugt die was? Ist die wirklich gut?‘ Und ich sage: ‚Es ist so einfach.‘“
„Man fühlt sich wie mitten im Nirgendwo“
Aviemore ist bisher Kates Lieblingsort. „Da war ich jetzt schon dreimal … Man fühlt sich wie mitten im Nirgendwo. Man ist im Wald“, sagt sie. „Alle sind auch ein bisschen verteilt. Man ist anderen Campern nicht wirklich nah, aber man weiß, dass sie da sind.“
Auch Glencoe hat bleibenden Eindruck hinterlassen. „Glencoe war auch schön. Mit dem Berg im Hintergrund aufzuwachen, das war der Wahnsinn.“
Als Nächstes geht es nach Northumberland, wo Kate als Kind Familienurlaube verbracht hat, unter anderem mit Ausflügen nach Alnwick. Mit rund zweieinhalb Stunden Fahrt liegt es sogar näher an ihrem Zuhause in Schottland als Glencoe.

„Wie ein Spielzeug für große Kinder“
Am meisten liebt Kate an ihrer TentBox die Freiheit, weiter wegzufahren, besonders am Wochenende. Der Spaßfaktor folgt dicht dahinter. „Es ist einfach aufregend, oben auf dem Auto zu schlafen“, sagt sie. „Das fühlt sich für mich total neu an.“
Dein Setup wie bei Kate
Du willst dir ein Setup wie Kates zusammenstellen und öfter rauskommen? Starte mit der TentBox Classic und ergänze das Zubehör, das dieselben Aufgaben übernimmt wie ihre bewährte Ausrüstung – so hast du ein warmes, gemütliches Lager, das an jedem Wochenende im Jahr startklar ist.
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TentBox Classic – das Dachzelt, das Kate in zwei Minuten zusammenklappt, mit 2 Schlafplätzen und Platz, um dein Bettzeug drinnen zu verstauen.
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Thermo-Kit – die isolierende Innenschicht, der Kate verdankt, dass sie nie eine kalte Nacht hatte.
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Komfort-Topper – eine zusätzliche Schicht aus Memory-Schaum auf der Matratze der Classic für noch erholsameren Schlaf.